|
|
|
|
|
THEMA: Hier ist nichts zu retten...
692 mal gelesen
|
|
Dewey
12.08.2003 14:40 Uhr
|
"Enter the Matrix" ist die Videospielverwurstung der bekannten Trilogie mit Keanu Reeves. Nur spielt man hier zwei Protagonisten, die in den Filmen eher im Hintergrund bleiben. Eine Stunde Filmmaterial mit den original Schauspielern wurde extra für das Spiel gedreht, die aber nichts mehr zu bieten haben, als endlose Dialogtexte. Wenn Action angesagt ist, beginnt wieder das eigentliche Spiel.
Die "Bullit Time" wurde einbehalten. Man kann also im Zeitlupenraffer Wachen, Agenten und Vampire verkloppen. Die Grafikeffekte hierzu sind gut gelungen.
Die Grafik an sich ist nur Mittelmaß. Auch die Fahrsequenzen (vor allem das letzte Level *würg*) sind mehr schlecht als recht gelungen. Mit einem Titel wie "GTA" kann sich "Matrix" in dieser Sache in keinster Weise messen.
Auch die Kameraführung ist unter aller Kanone und das Schlimmste ist, dass das Spiel unfertig wirkt.
Da will man genauer wissen, wo die Millionen Dollar Produktionskosten geblieben sind...
3/10
|
|
Sebisuper
17.08.03 - 20:41 Uhr
Status: Kritiker
geschrieben: 450 Mitglied seit 27.07.01
|
Stimme dir zu, die Actionsequenzen sind aber schon cool und man möchte gerne mal wieder in die Rolle von Ghost oder Niobe schlüpfe, um die Gegner im Matrix-Style zu verkloppen. |
|
|
|
|
|
|
MEHR ALS NUR 'NE BUDDEL VOLL RUM
Leinen los und die Segel gesetzt! Zum Stapellauf von "Risen 2" gibt's einen Seesack toller Preise zu gewinnen. mehr
Weitere Gewinnspiele
TOPAKTION ZUM START VON PLAYSTATION VITA
TOPAKTION MIT ASSASSIN'S CREED: REVELATIONS
|
|
Titel, die Sie kennen sollten:
Der Adler der neunten Legion
140 nach Christus soll der Römer Marcus Aquila im besetzten Britannien sein erstes Kommando übernehmen. Doch schon nach der ersten Schlacht ist er... mehr
| |