|
|
PC PS3 Xbox 360 - Action - Englisch Usk: k.J. (keine Jugendfreigabe) - Publisher: Warner Bros. Interactive Derzeit nicht im Handel (VÖ-Datum: 13. Februar 2009)
|
|
|
|  | | Review

Nach einigen mäßigen Add-ons und einem kaum enden wollenden Streit um die Namensrechte erscheint jetzt bei Warner der offizielle Nachfolger zu "F.E.A.R.". Entwickelt wurde der Titel, wie schon der Vorgänger, vom Shooterspezialisten Monolith. Die Handlung von "Project Origin" setzt kurz vor dem Ende des ersten Teils ein: Die US-amerikanische Stadt Auburn wird von einer riesigen Explosion erschüttert, hinter der das paranormal veranlagte Mädchen Alma steckt. Mittendrin: der Spieler in Gestalt des Soldaten Becket, Mitglied der Spezialeinheit F.E.A.R.
Wer den ersten Teil nicht kennt, mag sich am Anfang aufgrund der turbulenten Ereignisse vielleicht etwas verloren fühlen. Doch schnell entwickelt sich ein roter Faden. Becket bekommt dank hinterlassener Notizen, Funksprüche seiner Teamkameraden oder furchteinflößender Visionen immer mehr Einblicke in die wahrend Hintergründe der Vorkommnisse. Diese Visionen, gepaart mit den eingestreuten Schockmomenten, zeichnen "Project Origin" wie schon den Vorgänger aus. Wenn aus einer dunklen Ecke nackenhaarsträubende Schreie ertönen, stört auch die nicht mehr ganz taufrische Grafik nicht. Ein weiteres Highlight ist die ausgezeichnete KI der Gegner. Die suchen etwa hinter umgeworfenen Tischen Deckung, werfen gezielt Granaten oder flankieren geschickt den Spieler. Um es mit der feindlichen Übermacht aufnehmen zu können, steht Becket neben einem beeindruckenden Arsenal an Waffen auch eine Zeitlupenfunktion zur Verfügung. Per Knopfdruck wird die Zeit - ähnlich wie in "Max Payne" - verlangsamt. So kann sich der Spieler gezielt einen Vorteil verschaffen und sich die Gegner einzeln vorknöpfen. Während der erste Teil noch in einem eintönigen und tristen Bürokomplex spielet, bietet "F.E.A.R. 2" deutlich mehr Abwechslung. Neben einem luxuriösen Apartmentgebäude oder einer heruntergekommenen Schule wartet auch das zerstörte Auburn selbst als Schauplatz auf den Spieler. Fazit: Monolith setzt die Geschichte um Alma auf dem hohen Niveau des Vorgängers fort.
|
|
|
|
|
|
|
MEHR ALS NUR 'NE BUDDEL VOLL RUM
Leinen los und die Segel gesetzt! Zum Stapellauf von "Risen 2" gibt's einen Seesack toller Preise zu gewinnen. mehr
Weitere Gewinnspiele
TOPAKTION ZUM START VON PLAYSTATION VITA
TOPAKTION MIT ASSASSIN'S CREED: REVELATIONS
|
|
Titel, die Sie kennen sollten:
Der Adler der neunten Legion
140 nach Christus soll der Römer Marcus Aquila im besetzten Britannien sein erstes Kommando übernehmen. Doch schon nach der ersten Schlacht ist er... mehr
| |