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PC Xbox - Action - Deutsch Usk: ab 16 - Publisher: Activision Derzeit nicht im Handel (VÖ-Datum: 19. September 2003)
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|  | | Review

Die viel gelobte "Jedi Knight"-Serie ist wieder da: Als Jedi-Schüler geht's diesmal in die Akademie.
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Die Aufträge führen den Helden an viele bekannte Orte des "Star Wars"-Universums - hier der Palast von Naboo |
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Schon seit einiger Zeit gehören die Spiele der "Jedi Knight"-Serie zum Besten, was es in Sachen Action im berühmten "Star Wars"-Universum gibt. Die Freude der Fans war entsprechend groß, als mit "Jedi Academy" ein weiterer Teil der Serie angekündigt wurde.
Diesmal schlüpft der Spieler jedoch nicht in die Rolle von Kyle Katarn, dem Helden der bisherigen Teile. Der ist längst ein mächtiger Jedi-Ritter und leitet gemeinsam mit Luke Skywalker die Jedi Academy. Und als Schüler eben dieser Akademie treten Sie an.
Das hat unter anderem den Vorteil, dass man Aussehen und Geschlecht des eigenen Charakters frei wählen kann. Aus einer Vielzahl von Alienrassen, Hosen, Jacken, Schuhen und Uniformen stellen Sie Ihren ganz persönlichen Helden zusammen.
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Tattoine ist der Treffpunkt für Schmuggler, Diebe und Mörder |
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Auch das eigene Lichtschwert kann man vom Griff bis zur Spitze selbst konstruieren und den Schwertstil bestimmen: vom klassischen Einzelschwert, über ein Schwert in jeder Hand, bis hin zum seltenen und sehr starken Doppelschwert. Dem entsprechend liegt auch der spielerische Schwerpunkt noch stärker auf spektakulär choreographierten Lichtschwertduellen.
So schauen Sie Ihrem Helden bei rund 70 Prozent des Spiels über die Schulter - aus dieser Perspektive funktionieren die schwierigen Schwertkämpfe am besten. Die Nahkämpfe in "Jedi Academy" erinnern frappierend an die spektakulären Lichtschwertduelle der Filme. Salti schlagen, angreifen, abwehren, ausweichen - alles geht fließend ineinander über.
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Gerade in dunklen Räumen kommen die
eindrucksvollen Lichteffekte zum Tragen |
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Trotzdem bleibt die Steuerung unkompliziert: Angriffe wehrt der Held automatisch ab, und bei eigenen Attacken entscheiden die eigene und die Position des Feindes über die Art des Angriffs. Sie können natürlich jederzeit auch in die Egoperspektive umschalten, um ihre Feinde etwa mit der Wookie-Armbrust aufs Korn zu nehmen. "Jedi Academy" bietet sogar noch mehr Wummen als der Vorgänger. Für Ballerspaß ist also ebenfalls bestens gesorgt.
Als Jedi-Schüler erfüllt der Spieler zahlreiche Aufträge und wird im Verlauf der geschätzten 30 Spielstunden von "Jedi Academy" immer stärker. Er lernt neue Jedi-Kräfte kennen und muss sich früher oder später entscheiden, ob er zur Hellen oder zur Dunklen Seite der Macht gehören will.
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Mit dem Doppellichtschwert lässt sich besonders viel Schaden anrichten |
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Denn neben neutralen Kräften - beispielsweise der Möglichkeit, mehrere Meter hoch zu springen - gibt es die Kräfte der guten Seite, wie Heilung, und die der bösen, allen voran Darth Vaders berühmter Würgegriff.
Die Präsentation ist wieder top: Über den Soundtrackklassiker von John Williams braucht man fast keine Worte mehr zu verlieren, und auch die Grafik - besonders die leuchtenden Lichtschwerter - macht einen genialen Eindruck.
Alles in allem ist LucasArts mit "Jedi Academy" also mal wieder ein brillantes "Star Wars"-Game gelungen, das definitiv zu den Pflichtkäufen dieses Spielesommers zählt.
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