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| WEG ZUR HÖLLE | GAMESNEWS  |
| | Chavez: "Games sind Gift" | | Venezuela ist kein gutes Pflaster für Gamer. Nun verteufelte auch noch Staatspräsident Hugo Chavez Games aus westlicher Produktion in einer Radioansprache. | |   Kein Gamesfreund: Venezuelas Staatspräsident Hugo Chavez (Foto: EU-Kommission) Venezuela ist auf der internationalen Games-Weltkarte ein noch weitgehend weißer Fleck. Geht es nach den Machthabern in dem südamerikanischen Land, wird dies auch noch eine Weile so bleiben. Dieser Tage tritt ein Gesetz in Kraft, das den Verkauf von gewalthaltigen Spielen in Venezuela untersagt. Damit nicht genug, dienen Games auch immer wieder Staatpräsidenten Hugo Chavez für verbale Angriffe auf die westlichen Demokratien. In seiner wöchentlichen Radioansprache brandmarkte Chavez kürzlich Games als Gift für die Bevölkerung. Laut Reuters sagte Chavez: "Spiele wie diese PlayStation sind Gift. Sie bilden zum Töten aus. Games verführen zu Zigaretten, Alkohol und Drogen. Das ist der kapitalistische Weg, der in die Hölle führt." Es ist nicht der erste Angriff Chavez' auf Games. Schon 2006 vermutete der Präsident in Spielen westlicher Produktion Propagandawerkzeuge gegen sein sozialistisches Regime. Seinerzeit war Chavez der Strategietitel "Mercenaries 2 - World In Flames" ein Dorn im Auge. In dem Titel vom kürzlich geschlossenen Entwickler Pandemic bekämpfte der Spieler ein autoritäres Regime in Venezuela. Gänzlich lehnt Chavez das Medium aber nicht ab. Gefördert werden soll die Produktion von edukativen Games im eigenen Lande. |  |
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