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| MICROSOFT SORGT FÜR BEWEGUNG AM PC | ZUBEHÖR  |
| | Kinect for Windows kommt Anfang Februar | | Beim Preis leistet sich Microsoft einen Ausrutscher, der das System Anfangs nur für Enthusiasten und Bastler interessant macht. Dessen ist sich der Konzern auch vollauf bewusst. | |
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Kinect soll ab Anfang Februar den PC erobern |
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Microsoft-CEO Steve Ballmer lobte in seiner CES-Eröffnungsrede die vielfältigen Möglichkeiten von Kinect abseits der Nutzung als Spielesteuerung. Schon ab Anfang Februar werden PC-Nutzer auch in Deutschland ausprobieren können, welches Potential in Kinect steckt. Für den 1. Februar hat Microsoft die Markteinführung von Kinect for Windows in den USA, Australien, Kanada, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Mexiko, Neuseeland, Spanien, Großbritannien und Deutschland angekündigt. Ab dann wird der bekannte Kinect-Sensor gemeinsam mit der Treibersoftware an PC-Kunden verkauft. Beim Preis leistet sich Microsoft einen Ausrutscher, der das System Anfangs nur für Enthusiasten und Bastler interessant macht. In den USA wird Kinect for Windows 249 Dollar kosten. PC-Nutzer werden so bis zu 130 Dollar mehr zahlen müssen als Xbox-Kinect-Käufer.

Laut Craig Eisler, General Manager, Kinect for Window, sei es nicht möglich, den günstigen Xbox-Preis auch beim PC-Angebot zu halten. Auf der Konsole subventioniere sich der günstige Preis durch Gamesverkäufe und Lizenzeinnahmen. Eine vergleichbare Mischkalkulation könne der Konzern auf dem PC nicht aufstellen. "Wir sind stolz darauf zu einem günstigen Preis Technologie anbieten zu können, die vor wenigen Jahren noch Zehntausende Dollar gekostet hat", argumentiert Eisler. Ob das der Kunde ähnlich sieht, darf aber bezweifelt werden. So ganz sicher ist sich Microsoft da offenbar auch nicht. Zunächst wird Kinect for Windows daher nur in limitierter Stückzahl erhältlich sein. Für einen späteren Zeitpunkt wurde zudem ein reduziertes Angebot im Studentenprogramm von Microsoft in Aussicht gestellt, in Rahmen dessen Kinect for Windows bereits für 149 Dollar zu haben sein soll. Europreise nannte Microsoft nicht. |
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